Luftbildaufnahmen vom Hubland
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Luftbilder

Luftbilder des Stadtteil Hubland November/Dezember 2012

Schrägluftbilder vom November/ Dezember 2012

Ein Großteil der ehemaligen Leighton-Barracks befindet sich seit Dezember 2012 in städtischem Eigentum (entspricht in etwa der blauen Markierung). Einzelne Grundstücke wurden zwischenzeitlich bereits an private Investoren veräußert. Auf rund 95 Hektar entsteht hier in den nächsten zwei Jahrzehnten der neue Stadtteil Hubland für ca. 4.500 Einwohner. Im Jahr 2018 findet auf dem Areal die Bayerische Landesgartenschau statt. Erste Wohnquartiere sollen zu diesem Zeitpunkt bereits bewohnt und belebt sein. Die Grünanlagen der Landesgartenschau werden als großzügige Grün- und Freizeitflächen den neuen Stadtteil prägen.

Der gelbe Bereich gehört seit Juni 2009 dem Freistaat Bayern und umfasst 39 Hektar für die Erweiterung der Universität Würzburg. Hier befindet sich der neue Hubland Campus Nord, der im Jahr 2011 eröffnet wurde.

Im Luftbild von Westen nach Osten lässt sich die außergewöhnliche Lagequalität des neuen Stadtteils Hubland erkennen. Der neue Stadtteil liegt auf einer Hochebene zwischen Gerbrunn und dem Würzburger Stadtbezirk Frauenland, quasi „auf Augenhöhe mit der Festung“, und bietet einen tollen Blick auf die Festung Marienberg. Zusammen mit der Festung am Horizont lässt sich die gesamte Innenstadt im Luftbild erkennen. Der grüne Gürtel des Stadtringparks mit der Residenz zeigt den Übergang von der Innenstadt zum Frauenland, mit der direkten Anbindung über die Rottendorfer Straße. Im Osten grenzt das Konversionsgebiet an Gerbrunn und an die Straße Am Galgenberg.

Der neue Campus Hubland Nord wurde im April 2011 eingeweiht. Mehrere Bestandsgebäude wurden ertüchtigt und werden interimsweise durch die Universität genutzt. An der Straße Am Galgenberg wurde im April 2011 das neue zentrale Hörsaal- und Seminargebäude Z6 eröffnet.

Noch befindet sich das städtische Gelände in einer Art „Dornröschenschlaf“, aber der Auftakt zur Entwicklung ist schon sichtbar. An der Straße Am Galgenberg wächst der erste Neubau des Hublands empor - das Zentrum für angewandte Energieforschung ZAE. Das Forschungs- und Experimentiergebäude, mit seiner besonderen Dachform im Luftbild gut erkennbar, dient der Entwicklung und Optimierung von Materialien und hocheffizienten Systemen zur Wärmedämmung. Das ZAE stellt den Startschuss für das Quartier VI „Hublandterrassen“ dar, welches in direkter Nachbarschaft der Universität Raum für Wohnen und Forschungseinrichtungen bieten wird. 

 

 

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