Luftbildaufnahmen vom Hubland
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Luftbilder

Luftbilder des Stadtteil Hubland 2015

Die Konversionsmaßnahme Hubland wird regelmäßig aus der Luft dokumentiert. Mit Hilfe von Schrägluftbildern aus allen vier Himmelsrichtungen wird seit 2007 die Entwicklung auf dem Gelände festgehalten. Aus der Vogelperspektive lässt sich die Umwandlung der ehemaligen Leighton-Barracks zum neuen Stadtteil Hubland eindrucksvoll nachverfolgen.

Schrägluftbilder vom September 2015

Luftaufnahme Hubland von Ost nach WestIn den Sommermonaten hat sich viel auf der Baustelle getan. Anfang Juli 2015 hat die Landesgartenschau Würzburg 2018 GmbH mit dem Bau und Gestaltung der Dauerparkanlagen für die Landesgartenschau 2018 begonnen. Das Gelände wird modelliert und gestaltet, um einen attraktiven Park zu gestalten und um die neuen Wege mit der Umgebung barrierefrei zu verbinden. Die Wegeführung des Belt-Walks, der Hauptweg der Landesgartenschau, ist bereits zu erkennen.

Fortschritte gibt es auch bei den Erschließungsarbeiten. Es wurden in weiten Teilen die ersten Gehwege gepflastert und Bordsteine, Pflanzbeete, Baumgruben und Straßenlaternen gesetzt. Die neuen Straßenräume ziehen sich durch das Gelände und lassen vor allem entlang der Rottendorfer Straße und in den Wohnquartieren I und III die neuen städtebaulichen Strukturen deutlich werden. 

Auch im Hochbau gibt es Erfreuliches zu vermelden. Anfang August 2015 konnte auf der Baustelle des Technologie- und Gründerzentrums das Richtfest gefeiert werden. Ende September wurde die neue Mensateria für den Campus Nord eröffnet. Rund 1.500 Mahlzeiten werden hier täglich zubereitet.


Schrägluftbilder vom Mai 2015

Luftaufnahme Hubland von Ost nach WestMehrere Bestandsgebäude im Norden des Geländes wurden mittlerweile abgebrochen und die Baugruben verfüllt. Hier entsteht im Rahmen der Landesgartenschau 2018 der neue Terrassenpark. Durch den Abbruch der Gebäude lassen sich die erhaltenswerten Grünstrukturen der ehemaligen Kaserne, vor allem im Quartier I, gut erkennen.
Mittlerweile stechen die erhaltenen Gebäude deutlich hervor: acht Mannschaftsgebäude, die beiden ehemaligen Hangars, der Tower und ein Verwaltungsgebäude werden als identitätsstiftende Strukturen erhalten und in den neuen Stadtteil integriert. Der Kopfbau der Shopping-Mall wird noch für die Landesgartenschau als Blumenhalle genutzt und erst nach 2018 abgebrochen.

Im Frühjahr 2015 begannen die Tiefbauarbeiten zur Neuerschließung des Geländes. Nach dem Bau von neuen Kanalleitungen laufen die Arbeiten zur Neuverlegung von Fernwärme, Glasfaserkabel und Stromleitungen. Die zukünftigen Straßentrassen lassen sich aus der Luft schon erahnen.

Auch im Hochbau geht es schnell voran, Ende April wurde an der neuen Mensateria für den Campus Nord das Richtfest gefeiert. 


Schrägluftbilder vom März 2015

Luftaufnahme Hubland von Ost nach WestIm Frühjahr 2015 ist das letzte abzubrechende Gebäude im QI geräumt, es verbleiben die ehemalige Chapel und das Wachhaus an der Rottendorfer Straße. Rund um den Hangar im zukünftigen QII beginnen nun auch die Abbrucharbeiten, wobei der Hangar als Nahversorgungszentrum erhalten bleibt.

Im Zentrum der Konversionsfläche beginnt der Abbruch des größten verbleibenden Gebäudes, der US-Commissary. Ende Februar 2015 fand im Quartier VI das Richtfest des Studentenwohnheims Hubland Nord statt.


Schrägluftbilder vom Januar 2015

Luftaufnahme Hubland von Ost nach WestIm Januar 2015 zeigt sich die Baustelle schon in einem ganz anderen Zustand. Fast alle Gebäude in Richtung Kriegersiedlung, das zukünftige Wohnquartier QI am Rottendorfer Tor, wurde von Bestandsgebäuden und Straßenflächen geräumt, lediglich die alte Kommandantur am Kaserneneingang ist noch teilweise erhalten.

Die Gebäude der ehemaligen Housing Area im Osten Richtung Gerbrunn werden ebenfalls entkernt und die Dächer abgetragen. Schritt für Schritt werden die Gebäude von innen nach außen zurückgebaut.

Gut zu erkennen sind die Organisation und Separierung der Wertstoffe und Rückbaumengen in Haufwerke, die über das Gelände verteilt gelagert werden.

 

 

 

 

 

 

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