Luftbildaufnahmen vom Hubland
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Luftbilder

Luftbilder des Stadtteil Hubland 2017

April 2018

Am 12. April 2018 öffnete die Bayerische Landesgartenschau ihre Tore. Zum zweiten Mal nach 1990 findet in Würzburg die Landesgartenschau statt. Zahlreiche rote Sonnenschirme, Zelte und Pavillons verteilen sich auf dem Gelände und viele Spielgeräte und Spielplätze laden zum Herumtoben ein. Neu hinzugekommen ist das "Letzte Luftschiff", eine Kunstinstallation in Form eines Zeppelins, der von Kletterpflanzen berankt wird und im westlichen Teil des Wiesenparks steht. Der östliche Teil des Hublands dient während der Landesgartenschau als Besucherparkplatz.

Das Nahversorgungszentrum Hubland steht kurz vor der Eröffnung.

Im zentralen Wohnquartier Quartier III beginnen nach und nach weitere private Bauvorhaben. Mittlerweile sind neun Eigenheime im Bau und teilweise bereits bezogen. Die Wohngebäude der Stadtbau GmbH sind mittlerweile so gut wie fertiggestellt und die letzten Mietparteien beziehen ihre neuen Wohnungen. Die Mannschaftsgebäude am Elferweg werden saniert und zu Eigentumswohnungen ausgebaut.

Ein Großteil der Kräne in den Quartieren I und II wurden mittlerweile abgebaut, die Bautätigkeiten erstrecken sich nun auf den Innenausbau. Zum Sommersemester 2018 zogen die ersten Studierenden in das Studierendenwohnheim am Rottendorfer Tor / Ecke Zweierweg ein.


Dezember 2017

Zum Jahreswechsel werden nun auch die temporären Ausstellungsflächen der Landesgartenschau in den Quartieren II und VI durch Ausstellerbetriebe bebaut und hergerichtet.

Zahlreiche Spielflächen und Spielgeräte im Terrassenpark und im Wiesenpark sind aus der Luft gut zu erkennen.

Im Südosten der Landesgartenschau entsteht eine ökumenische Wegkapelle für die Landesgartenschau 2018. Die Kapelle ist eine in sich verschobene Pyramide mit drei Seiten. Das Gebäude wurde gemeinsam von katholischer und evangelischer Kirche gebaut und dient während der Landesgartenschau als ein „Ort für alle Religionen“ und als Ruhepool, ein Ort der Stille.

Auf dem zentralen Stadtteilplatz, der Hublandplatz, entsteht das Digitale Zentrum für Innovationen Mainfranken, das ZDI, im sogenannten „Cube“. Mit zwei weiteren Standorten im Tower und im Gewerbegebiet Skyline Hill werden am Hubland digitale Start-Ups gefördert.

Im Quartier VI ist der Bau eines Software-Unternehmens weit fortgeschritten und im Rohbau bereits deutlich sichtbar.

Die Gebäude in den Quartieren I und II zeigen alle einen großen Baufortschritt.
 


September 2017

Ein halbes Jahr vor Eröffnung der Landesgartenschau laufen die Arbeiten auf Hochtouren. Der Aussichtspunkt Belvedere wurde im Sommer 2017 fertiggestellt. Der Wiesenpark ist fast vollständig begrünt. Im südlichen Terrassenpark sind die Bauarbeiten in den Spielwelten im vollem Gang. Der nördliche Teil ist weitgehend fertiggestellt.

Das Tagungshotel Melchior-Park eröffnet im September 2017 seine Türen.

Benachbart im Quartier I beginnt der Bau von vier mehrgeschossigen Wohngebäuden mit einem hohen Anteil an sozial gefördertem Wohnungsbau.

Der ehemalige Tower wird saniert. Dort entsteht der neue „Treffpunkt Tower“ als Identifikationspunkt für den neuen Stadtteil.

Im Quartier VI nördlich des TGZ fangen die Baumaßnahmen für den Neubau eines Würzburger IT-Unternehmens an.

Auch im Quartier III werden weitere private Eigenheime gebaut.

Die ersten Wohnungen des Wohnbauprojektes der Stadtbau Würzburg GmbH sind im August 2017 bezogen worden.

Die Belebung des neuen Stadtteiles hat damit noch vor der Eröffnung der Landesgartenschau 2018 begonnen.
 


Juli 2017

Zahlreiche Baukräne ragen in den Himmel und zeugen von der regen Bautätigkeit auf Würzburgs größter Baustelle.

Der zentrale Quartiersplatz sowie der Quartiersplatz Elferweg an der Rottendorfer Straße werden hergestellt.

An der Ecke Zweierweg / Rottendorfer Straße hat der Bau eines weiteren Studierendenwohnheims begonnen.

Die ersten privaten Eigenheime entstehen im Quartier III gegenüber dem schon weit fortgeschrittenen Wohnbauprojekt der Stadtbau Würzburg GmbH.

Im Gewerbegebiet Quartier VII „Skyline Hill“, gegenüber von Gerbrunn, beginnt das erste gewerbliche Bauvorhaben. Der Name des Quartiers erinnert an die vormalige Wohnsiedlung der amerikanischen Streitkräfte. Dort entsteht der Neubau eines IT-Unternehmens. Das Quartier ist Standort für Unternehmen und Einrichtungen, die eine räumliche und funktionale Nähe zur Universität suchen.
 


März 2017

Der westliche Teil des Wiesenparks ist bereits weitgehend fertiggestellt. Im östlichen Teil sowie in den Terrassengärten sind noch wesentliche Baumaßnahmen durchzuführen.

Im Frühjahr starten weitere Hochbaumaßnahmen für Wohnungsbau im Quartier I.

Angrenzend an die benachbarte Kriegersiedlung entstehen sieben viergeschossige Punkthäuser mit Tiefgarage.

Südlich davon wird die Tiefgarage für ein weiteres Wohnbauprojekt mit sechs viergeschossigen Wohngebäuden ausgehoben.

Währenddessen nimmt das Seniorenwohnstift der Stiftung Bürgerspital am Rottendorfer Tor schon deutliche Formen an.

Im Quartier II, an der Rottendorfer Straße, haben die Bauarbeiten für ein Büro- und Verwaltungsgebäude begonnen.

Daneben laufen die Arbeiten für das neue Nahversorgungszentrum Hubland auf Hochtouren. Der Bestandshangar (ehemaliges Kino) wird hierfür erhalten, umgebaut und durch Neubauten ergänzt.
 


Januar 2017

Im Quartier I beginnen weitere private Baumaßnahmen. Im Westen, angrenzend an die Bestandsbebauung im Frauenland, laufen die Erdarbeiten für 7 viergeschossige Punkthäuser mit Eigentumswohnungen.

Im Süden des Quartiers I wurde mit dem Bau eines weiteren Wohnbauprojekts aus 6 viergeschossigen Baukörpern mit Mietwohnungen begonnen.

Im November und Dezember wurden die ersten Straßenbäume gesetzt. Rund 250 Bäume wurden entlang der neuen Straßen gepflanzt. Als Schattenspender, Staubfilter und durch die Produktion von Sauerstoff tragen Stadtbäume wesentlich zur Schaffung von Aufenthaltsqualität und Wohlbefinden bei.

Um diese Aufgaben langfristig zu erfüllen, wurden 15 verschiedene Arten ausgewählt, um die Auswirkungen eines möglichen Schädlingsbefalls oder Krankheiten bei einer Baumart abzumildern. So entsteht ein artenreicher und den jeweiligen Standortbedingungen angepasster Baumbestand, der das Erscheinungsbild des neuen Stadtteils entscheidend prägen wird.
 


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