Luftbildaufnahmen vom Hubland
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Die Stadt Würzburg ist seit Herbst letzten Jahres Eigentümerin des Hubland-Areals und unterliegt als solche der Verkehrssicherungspflicht.

Das Gelände wird derzeit weder beleuchtet noch nach öffentlichem Standard unterhalten. Sämtliche Firmen und Personen, die Arbeiten auf dem Gelände durchführen, gehen aus haftungsrechtlichen Gründen eine vertragliche Vereinbarung mit der Stadt Würzburg ein.

Unbestritten ist, dass die ehem. Leighton-Kaserne aus der Historie heraus einem erhöhten Kampfmittelverdacht unterliegt. Bevor das Gelände frei zugänglich gemacht wird, sind daher zwingend Kampfmittelüberprüfungen und ggf. –räumungen durchzuführen. Die Tatsache, dass die US-Streitkräfte dort ebenfalls bis 2009 gelebt und gearbeitet haben, garantiert nicht automatisch Kampfmittelfreiheit. Vielmehr zeigen uns die Erfahrungswerte aus anderen Konversionsgeländen, insbesondere auch im näheren Umfeld, dass der Verdacht und ein damit einhergehendes Gefahrenpotential nicht unbegründet sind.

Im Anschluss an die Kampfmittelräumung sind größere Abbruchmaßnahmen im Hoch- und Tiefbaubereich geplant. Wie bei allen Bauarbeiten ist den Abrissfirmen ein freies Baufeld zu gewährleisten, nicht zuletzt zum Schutz der Bürger.

Zu unserem Bedauern haben sich auch immer wieder unberechtigte Personen Zugang auf das Gelände verschafft. Beschädigte Türen, eingeschlagene Fenster und Diebstahl waren u. a. die Folge. Neben dem wirtschaftlichen Schaden, hinterließen diese Personen auch nicht zu unterschätzende Einbruchspuren (Scherben, beschädigte Verkehrszeichen u. Zäune etc.), die wiederum ein generelles Verletzungsrisiko bergen.

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