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Mikroklimatische Untersuchung

Im Vergleich zum US-Bestand ergab die mikroklimatische Untersuchung der Rahmenplanung ein teilweise leicht gestiegenes Überwärmungsrisiko, bedingt durch die zusätzliche Bebauung.

Klimafunktionskarte Hubland, Juli 2017
Klimafunktionskarte Hubland, Juli 2017 Abbildungen: Burghardt und Partner, Ingenieure (Kassel)
Positiv wirken sich aber die zentralen Frei- und Grünflächen auf die neue Stadtstruktur aus. Die Freiflächen schaffen klimatisch wirksame Ausgleichflächen (Cold Spots) und bewirken eine verbesserte Durchlüftung. 

Folgende Aspekte sind als besonders positiv hervorzuheben:

  • Ausrichtung der Freiflächen entspricht der typischen Windrichtung aus Südwest, was zu einer Intensivierung der Durchlüftung führt.
  • Die Vernetzung von Grünflächen am Hubland mit angrenzenden Freiräumen kann das Flurwindpotential während der warmen Sommermonate fördern, wodurch nachts der Transport kühlerer Luft in Richtung des überwärmten Stadtkerns unterstützt wird.
  • Die Kombination aus größeren zusammenhängenden Freiflächen (z.B. Rasen- und Wiesenflächen) mit parkähnlichen Strukturen (Freiflächen mit Bäumen) führt zu einer geringen Oberflächenrauigkeit, wodurch lokale Winde gefördert werden.
  • Die große Anzahl von Bäumen wirkt sich positiv auf das Mikroklima aus, da durch eine zusätzliche Verschattung die Aufheizung von Rasen- und Wiesenflächen verhindert, der Grundwasserspiegel stabilisiert und so die nächtliche Abkühlung gesteigert wird.

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